Dienstag, 1. November 2022

[Rezension] Luzifer junior - Zombie-Alarm

ab 10 Jahren
208 Seiten
12,95 € / 9,99 €
Hardcover / eBook

Zombie-Apokalypse in Sankt Fidibus. Direktor Hasenfuß ist über die Ferien zum Untoten mutiert. Schlimm genug! Denn Zombies sind wahnsinnig ansteckend. Schon bald sehen sich Luzie und seine Freunde einer Horde wilder Zombielehrer gegenüber. Aber wie macht man daraus wieder ordentliche Pädagogen? Denn die hätten sie schon gerne zurück!

An der Sankt Fidibus Schule droht die totale Zombieübernahme. Denn Direktor Hasenfuß hat sich in einen waschechten Zombie verwandelt. Damit nicht genug, infiziert er nach und nach auch noch die anderen Lehrer des Sankt Fidibus. Luzie und seine Freunde wollen der wilden Zombie-Party schnell ein Ende bereiten. Doch das ist leichter gesagt als getan. Dafür müssen die Freunde einen ganz bestimmten Todesbengel ausfindig machen. Dieser kleine Kerl ist jedoch ziemlich scheu und nicht so leicht zu finden.

Hierbei handelt es sich um den mittlerweile zwölften Band der Luzifer Junior Reihe. Ein Quereinstieg ist durchaus möglich. Denn jede Geschichte ist in sich abgeschlossen.

Die letzten Bände aus der Reihe waren für mich tatsächlich immer eine gewisse Berg- und Talfahrt. Mal habe ich sie geliebt und mal konnte ich mit der Geschichte nicht ganz so viel anfangen. Daher war ich gespannt, wie mir dieser zwölfte Band gefallen würde.

Leider muss ich feststellen, dass mich die Zombiegeschichte nicht wirklich überzeugen konnte. Mir war die Handlung gerade zu Beginn ein wenig wirr und sie passte für mich nicht so recht zum bisherigen Konzept der Reihe. Es hat tatsächlich bis zur Hälfte der Geschichte gedauert, bis ich mit dieser warmgeworden bin und tatsächlich war ich kurz davor das Buch abzubrechen.
Mit dem Auftauchen des Todesbengels nahm die Geschichte für mich aber eine positive Wendung und ich folgte der Geschichte nun viel lieber. 

Was ich in jedem Luzifer Junior Band liebe, sind die verschiedenen Abteilungen in der Hölle. Jedes Mal präsentiert uns Autor Jochen Till neue Abteilungen. Dieses Mal ist es beispielsweise Abteilung 66a, in der sich die Miesen Musikkritiker befinden.
Aber auch die Anspielungen auf Personen des realen Lebens sind einfach genial!

Die Illustrationen im Buch stammen, wie sollte es auch anders sein, wieder vom grandiosen Raimund Frey. Es ist immer ein Genuss die Bilder zu Luzie und seinen Freunden zu betrachten. Festhalten muss ich auch einfach mal, dass Jochen Till und Raimund Frey einfach das perfekte Team sind und super zusammen harmonisieren! 

Sehr durchwachsen war dieser zwölfte Luzifer Band für mich. Die Zombie-Apokalypse hat nicht meinen Nerv getroffen und ich habe mich bis zur Hälfte des Buches durch die Geschichte gequält. Ich hoffe wirklich sehr, dass mich der nächste Band wieder total in seinen Bann ziehen kann. Denn Jochen Till hat es absolut drauf fesselnde Geschichten zu schreiben.
Heute reicht es aber nur für 3 von 5 Hörnchen.

1. Zu gut für die Hölle (Rezi)
2. Ein teuflisch gutes Team (Rezi)
3. Einmal Hölle und zurück (Rezi)
4. Der Teufel ist los (Rezi)
5. Ein höllischer Tausch (Rezi)
6. Schule ist die Hölle (Rezi)
7. Fiese schöne Welt (Rezi)
8. Ein Geschenk der Hölle (Rezi)
9. Ein Dämon im Klassenzimmer (Rezi)
10. Die verrückte Zeitmaschine (Rezi)
11. Campingtrip nach Hölland (Rezi)
12. Zombie-Alarm


Gemäß § 2 Nr. 5 TMG kennzeichne ich diese Rezension als Werbung. In meinem Beitrag befindet sich (zu informativen Zwecken) eine Verlinkung zur Webseite des Verlags, in welchem das Buch erschienen ist. Ihr erhaltet somit auch weitere Informationen zum Buch, zum Autor sowie eventuell auch zu weiteren Romanen.

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